Über uns

Meine vier Kinder und ich leben in  Lütjensee, einem kleinen Ort inmitten der Drei-Seen-Platte: Grossensee, Lütjensee, Mönchsteich, der Stormarnschen Schweiz. Umgeben von Wald, Wiesen und Wasser haben unsere Hunde beste Möglichkeiten zu laufen und gearbeitet zu werden. Der Mönchsteich, der kleinste der drei Seen, der seinen Namen den Zisterzienserbrüdern, die dort vor ca. 800 Jahren eine Karpfenzucht betrieben haben, zu verdanken hat, ist hierbei bevorzugtes Gelände.

Sehr gerne sind wir in den Bergen ob Schweiz, Chiemgau, Allgäu oder Österreich und haben dabei unsere Hunde immer im Gepäck. Sie sind großartige Begleiter.

 

 

Meine erste Hündin, ein Dt. Drahthaar - Gr. Münsterländer Mix, die mein größter und anstrengendster Lehrmeister war, führte ich lange Jahre in der Rettungshundearbeit, Trümmer und Fläche. Parallel dazu, denn diese Hündin musste gearbeitet werden, begann ich mich in zahlreiche Beschäftigungsmöglichkeiten einzuarbeiten. In dieser Zeit begann ich auch mit meiner Weiterbildung zur Hundetrainerin und gründete 2004 die Hundeschule Lütjensee.

Ob Verlorensuche nach Schlüsseln, Handys oder Dummys - Hauptsache sie durfte arbeiten. Wir versuchten uns in Tricks, Agility, Flyball, sie machte alles. Aber meine Begeisterung für das Arbeiten mit den grünen Leinensäckchen wuchs und somit wurde meine zweite Hündin, Lilly, ein Mix aus Golden Retriever und Hovawart zum Dummytraining bei Angelika Timm-Burkhardt angemeldet.

Je weiter ich in die Tiefen der Dummyarbeit vordrang, desto mehr faszinierte mich diese Arbeit und ich beschloss, dass mein nächster Hund eine Ahnentafel besitzen muss um auch an Prüfungen teilnehmen zu können. Es sollte  ein Flatmädchen werden und was lag da näher, als einen Hund aus der Zucht meiner Trainerin von den Bestthorritzen zu wählen. Die Wahl zwischen mehreren Flatmädchen blieb mir dann aber erspart, gab es in diesem Wurf doch nur diese eine Hündin. Besser hätten wir es nicht treffen können.

2012 kam dann noch unsere Labradorhündin Light and Shadow`s Hedera von Carsten Schröder hinzu. Auch hier nur zwei Hündinnen fiel mir die Wahl allerdings nicht schwer. Gefiel mir die kleine Hündin mit dem gelben Punkt von Anfang an besser. Dennoch wollte ich definitv die arbeitsfreudigere der beiden haben. Als die Welpen 6 Wochen alt waren legte ich für jeden einen Entenflügel im Garten in den Wind. Die Hummel nahm sofort Witterung auf, lief zielstrebig zum Flügel und brachte ihn mir. Damit war klar, dass sie es sein musste! Mein Herz machte einen Hopser. Und ich habe die Wahl bis heute nicht bereut.

2013/14 hätte ich sehr gerne einen Welpen von TicTac gehabt. Aber sie ließ sich leider beide Male nicht decken. Somit fiel ein TicTac Kind aus. Ich bin der Meinung, alles hat einen Grund. Sie hatte 2 Jahre zuvor eine schwerste Anaplasmose Infektion, an der sie fast gestorben wäre. Die Natur wird sich schon etwas dabei gedacht haben, dass sie keine Welpen bekommen sollte. Somit entschied ich mich für einen Black Magic of Hell`s Welpen. Djuna zog bei uns ein. Ein äußerst intelligenter Flat (macht den Umgang nicht immer leicht...) mit bemerkenswerte Nasenleistung (nicht umsonst hat sie bei der BLP 11 P für Nasengebrauch erhalten) Sie hat sehr viele liebenswerte Eigenschaften, für die man sie einfach mögen muss. 

Seit dem 06.05.2016 begleitet uns auch noch Aurora von der Mönchsquelle, der erste selbstgezogene Hund, von der ich restlos begeistert bin. 

Mir geht das Herz auf, wenn ich meinen Hunden beim Toben und ihrem sehr harmonischen Miteinander zusehen kann. Am Schönsten ist es für mich, mit Ihnen unterwegs zu sein, mit ihnen zu arbeiten, kleine und große Fortschritte zu beobachten und glückliche und zufriedene Hunde zu haben.

 

Begeistert gebe ich meine Faszination Hund und mein Wissen über Hunde, Ihre Erziehung, den Umgang  und die Arbeit mit ihnen weiter inzwischen unter dem Namen von der Mönchsquelle Retriever - Training und Zucht.

 

23.3.

Die kleinen Pöppies sind verteilt und wenn sich an den Bestimmungen nichts ändert, können sie mit 8 Wochen abgeholt werden. Solange nutzen wir die Zeit und machen kleine Ausflüge im Nahbereich. Wir haben ja genügend Möglichkeiten. Sie machen einen so unglaublichen Spass. Jeden Tag müssen wir herzhaft lachen. Für Max, den die Isolation noch mehr trifft als mich, sind sie einfach tollste Kumpels. Er liebt es mit ihnen zu spielen und rumzualbern. Das Wetter ist auf unserer Seite und sie können jeden Tag raus und toben. Nach wie vor ist es ein so entspannter Haufen. Friedlich, harmonisch und einfach total cool!

21.3.

Heute sind die Pöppies bereits 6 Wochen alt. Sie toben, boingsen und springen durchs Leben, dass es eine Freude ist. Bei ihnen ist die Welt einfach noch in Ordnung. Erste kleine Ausflüge sind gemacht, ob in unbekannte Teile des Gartens oder vor die HausTür. Wir machen Krach, stellen uns sehr tolpatschig an und schmeissen dauernd etwas runter, Regenschirme werden sehr laut aufgespannt und auch Knallerbsen schrecken sie nicht. Planen flattern im Wind über ihren Köpfen oder knistern unter ihren Füssen. Banane ist sehr köstlich, Kaninchenohren, Pansen und Äpfel ebenso. Kartoffel und Möhren sind ok, ob roh oder Trockenfutter alles ist lecker. 

13.3

 

Nun musste die Wurfkiste leider doch weichen. Die Mädels haben allerlei Schabernack mit dem Innenleben getrieben und fingen an die Außenwände der Wurfkiste - nicht gerade niedrig - zu bezwingen.

Sie erobern den Garten, gallopieren inzwischen mit unglaublich witzigen Hopsesprüngen durch die Gegend und haben einen unbändigen Spass an und mit ihrer noch kleinen aber immer größer werdenden Welt. Heute habe ich jeden Pöppie alleine in einen für sie unbekannten Teil des Haues mitgenommen. Neugierig haben sie alles inspiziert und erschnuppert. Sie sind nach wie vor eine so unkomlizierte, friedliche, entspannte und leise Bande. Hach...!!!

6.3.

Die Zeit rennt viel zu schnell. Nun ist die Hälfte schon rum und am iebsten würde ich sie alle behalten. Boots, unsere, bzw Hannahs 6 Monate alte FlatHündin aus dem letzten Wurf, ist begeisterter Spielpartner. Wir könnten diese kleinen Mäuse den ganzen Tag nur knutschen. Sie sind einfach zauberhaft, sehr witzig und mega entspannt. Sie nehmen schön und stetig zu die süssen Brummer, noch voll versorgt von Mama Hummel. Zum Schlafen ziehen sie sich immer wieder in die Wurfkiste zurück. Das hatte ich noch nie.Das ist so niedlich. Meist wird sie mit dem Öffnen nur noch wenig von den Welpen genutzt und ich baue sie dann rasch ab. Bei diesem Wurf anders. Wenn einer sich in die Kiste zurückzieht ist er müde, sucht sich ein Eckchen und schläft ein, während die anderen draussen weiterspielen. Noch schlafen sie viel aber die Wachphasen werden immer länger. Der Auslauf ist inzwischen auf 15qm vergrößert und der Garten ist auch bereit. Nächstes Abenteuer für die 4!

28.2.

Wir haben den Auslauf vergrößert. Huuuu, das is aber aufregend. Zwar sind die Augen geöffnet, aber wirklich viel und weit und klar sehen können sie ja noch nicht. Da wird aber ganz vorsichtig alles erkundet. Aber auch hier sind schon Unterschiede zu erkennen. Während der eine schon etwas selbstverständlicher mit breiten Beinen durch die vergrößerte Welt wackelt, geht der andere doch mal lieber wieder in die sichere und bekannte Wurfkiste zurück. Es sei denn Milchbar Mama liegt in der neuen Welt oder wir. Dann kann jeder mutig sein. Max wohnt inzwischen bei den Welpen, ab und zu von der lästigen Verpflichtung unterbrochen, die sich Schule nennt. Wir haben so unendlich viel Spass mit dem Kleeblatt.

22.2.

2 Wochen sind sie schon alt. Die Augen sind geöffnet, sie laufen sicher auf allen vieren - es sei denn sie passieren ein Hindernis - dann kugeln sie durch die Wurfkiste. Alle wiegen ordentlich über ein Kilo. Die erste Entwurmung haben sie auch schon hinter sich und wie es sich für einen ordentlichen und verfressenen Labrador gehört haben sie die Prozedur gerne über sich ergehen lassen. Sie sind ganz kuschelig und lieben es gestreichelt und gekrault zu werden. Erste kleine Spiele beginnen. Ich liebe es, wenn diese Phase beginnt. Sie sind so unfassbar süß!!

17.2.

Die Geburtsgewichte der Wonneproppen oder auch liebevoll Wuchtbrummen genannt, haben sich nach nur einer Woche verdoppelt. Chili ist schon über ein Kilo schwer. Aber auch diese Welpen bekommen ihre süßen kleinen dicken Popos hoch und fangen wenngleich noch etwas wackelig an zu laufen. Langsam macht sich der typische Welpengeruch im Hause breit. Wir lieben diesen Geruch. Babyduft und Milchschiss gepaart mit Muttermilch und das alles bei lauschigen 24 Grad. 

11.2.

 

4 Tage sind sie nun schon alt. Es ist immer wieder faszinierend wie schnell sich diese kleinen Mäuse entwickeln. Wie zielgerichtet sie sind. Und welche Power sie haben. An einer immer außerordentlich gut gefüllten Milchbar liegend, explodieren sie förmlich. Ich habe noch den Tierarzt im Ohr. "Sie müssen schön aufpassen, nach einem Kaiserschnitt schießt die Milch oft verspätet ein. Es kann gut sein, dass die Kleinen nicht satt werden und nicht zunehmen. Haben Sie Milch zuhause?... " Es wird keine 10 Tage dauern bis sie sich verdoppelt haben.

Sie macht sich sehr gut unsere Mädelsgang. Wir sind so glücklich über und mit den Kleinen.

Hummel geht es prima. Sie ist eine so liebevolle Mama und hat die OP glücklicherweise gut weggesteckt.

62. Tag

Inzwischen 4,5 kg schwerer und mit einem Umfang von +16 cm schiebt die Hummel immer noch eine ruhige Kugel. Ich tippe auf Sonntag. Dann ist Vollmond.

60. Tag

 

Es ist alles ruhig. Hummel hat noch viel Hunger und trägt mit Begeisterung ihre Kugel spazieren

Züchter im