25.8. 57. Tag

Die letzte Woche ist angebrochen. Stichtag wäre kommenden Samstag. Wenn ich mir das kleine Tönnchen aber so anschaue, glaube ich nicht, dass es noch so lange dauern wird.

 

28.8. 60. Tag

Es tut sich was im Hause Ruckteschell. Das wäre aber ein schönes Datum für die Mönchsquell Babys. Aber noch ist Djuna mit vorbereiten beschäftigt und das seit 4 Uhr morgens. Gleich ist es 12 Uhr. Das kann noch ein Weilchen dauern. 

 

29.8.

Sie sind da! 11 Welpen. 6 Rüden und 5 Hündinnen. Geboren am 28.8.

Eigentlich wären es 12 gewesen, 1 Sternchen ist darunter. Der zuletzte geborene Welpe - ein Rüde-  hat es nicht mehr geschafft. Da die Welpen am 60. Tag schon gekommen sind, haben wir auch zwei sehr zarte Mädchen dabei. Eine wog nur 216 gramm bei der Geburt. Aber sie hat jetzt schon zugenommen, sie kämpft sich durch die Milchbar!

Jede Geburt ist anders. Gleiche Hündin, komplett anderer Ablauf. Viel mehr Zeit gelassen für die Eröffnungsphase, die Geburt der Kleinen zog sich diesmal über 6.5 std hin ( was ich angenehmer fand als 3 Stunden). Während wir beim letzten Mal genau ertasten konnten, wieviel noch drin waren, waren wir diesmal der Meinung 8 , maximal 9. Ich weiß nicht, wo sich die anderen 3 noch versteckt haben.

Es war mitten in der Nacht. Nummer 9 war zur Welt gekommen. Hannah und Til gingen ins Bett, ich fing an aufzuräumen. Setzte mich zu Djuna und 2 Std nachdem der vermeintlich letzte gekommen war ging es wieder los.

Alle sind gesund und munter und haben schon zugenommen. Mama Djuna geht es sehr gut, sie kümmert sich rührend um die Kleinen.

 

31.8.

Alle Welpen haben schon tüchtig zugenommen, was ich eine beachtliche Leistung von Djuni finde. 11 Welpen! Wir legen allerdings mitunter auch wechselweise an. Erst 6 und dann nochmal 6. die kleine zarte lila Hündin darf 2x. 

 

1.9.

Unsere Welpen haben Namen. 

 

7.9.

Die Welpen haben ihr Geburtsgewicht verdoppelt, sind super zufrieden, fangen an auf allen vieren unterwegs zu sein und sehen langsam wie kleine Hunde aus. So eine süße Bande. Während ich hier am Rechner sitze und schreibe, höre ich aus der Wurfkiste zufriedene Schlafgeräusche. Ich bin schon wieder mega verliebt. Eine Hündin bleibt. Zumindest in der Familie. Meine Tochter Hannah bekommt ihren ersten Retriever. Ich freue mich sehr!!

 

8.9.

Ich liebe diese friedliche Stille und Atmosphäre, wenn die Kleinen morgens satt und zufrieden, geputzt, gesäubert und gewogen sind und mit wohligen Grunzern in der Wurfkiste liegen. 

 

9.9.

Die erste Entwurmung ist ja immer ziemlich unterhaltsam. So mancher findet es richtig eklig und schüttelt sich regelrecht. Ich muss darüber jedes Mal furchtbar lachen. Diesmal waren aber nur 3 von den 11en nicht ganz angetan von der rosa Flüssigkeit. Der ein oder andere hat sogar noch an meinen fFngern gesaugt und die Hand weiter abgeschnüffelt. 

 

11.9.

Wenn wir Welpen haben, fühle ich mich mitunter in die Zeit versetzt als die Kinder noch sehr klein waren. Bis 10 uhr noch im Schlafanzug, weil ausser Kind auf den Schulweg bringen, Welpen wiegen, Punkt erneuern, Wurflager säubern - mind 2 x, zweigeteilt angelegen, Krallen schneiden nichts anderes möglich ist. Naja vielleicht noch die Küche aufräumen während die Welpen anliegen. 

Das restliche Rudel scharrt mit den Hufen - können wir nun auch endlich raus. 

Djuna kommt nun auch immer mit und ist glücklich einfach mal wieder rennen zu können. 

Die Augen sind bei allen Welpen geöffnet und es gibt winzige Ansätze von "spielen"

 

19.9.

3 Wochen sind sie schon alt! Die Zeit rast immer so. Jetzt beginnt die Zeit, die ich so liebe - wenngleich sie viel zeitaufwändiger ist und noch mehr wird. Die Zähne brechen durch, die ersten gemeinsamen Brei Mahlzeiten werden eingenommen und sie fangen an miteinander zu spielen. Ungefähr 5 Minuten lang, dann sind sie schon wieder platt und fallen um. Die ersten Mahlzeiten sind ja auch immer mit recht viel Schweinerei verbunden. Unsere Welpen liegen auch zu gerne mal drin im Brei. 

 

20.9.

Yeah!! Auch die letzten beiden haben endlich die Kilomarke geknackt. Unsere kleine rosa Hündin Basil Haydens und der dklblaue Rüde Brokers. Während andere schon auf dem Weg in Richtung 2 Kilo sind. Es liegen zwischen dem größten (hellgrün Bell`s) und dem kleinsten Welpen ( rosa Basil Haydens) - beides Hündinnen!! - 540 Gramm. Unglaublich.

Sie sind mega verschmust, die kleinen Mäuse. So süß!

 

23.9.

Der Energieschub kam um Mitternacht...

Lautes Bellen durch viele Welpen um Mitternacht - unnötig zu sagen, dass ich schon schlief. So richtig tief...Bislang schliefen die 11 noch ganz fein und seelig nachts in ihrer Wurfbox, während sie tagsüber überall im Auslauf rumlagen oder spielten. Seit letzter Nacht wird das allerdings anders sein. Nun werden sie auch nachts überall rumliegen.

Also ich laufe rauf und lasse sie aus der Wurfbox, alle lösen sich erleichtert ausserhalb. Das ist vor allem dann richtig toll, wenn man eigentlich im Halbschlaf ist, aber letzlich fand ich es super, dass sie sich gemeldet haben. Nach 11 Häufchen und genausovielen Pipistellen haben sie dann plötzlich ungeahnte Energien entwickelt, die ich tagsüber noch nicht kannte und richtig rumgetobt, mindestens 10-15 Minuten lang. so richtig happy und mit Spaß. Ich wollte zwar eigentlich nur schlafen, fand es aber ziemlich witzig. Ich kann ja auch in 5 Wochen wieder schlafen :))

 

 

25.9.

Das ist mir noch in keinem Wurf aufgefallen, diese Kleinen erinnern mich sehr an kleine Kinder. Kommen die Zähne, sind sie quengelig, steht ein Entwiclungsschub bevor, sind sie quengelig. Innerhalb von 2 Tagen machen sie einen Riesen Schub und haben auch keinen Grund mehr quengelig zu sein. Auf einmal geht das, was vorher nicht ging. Und alle sind sehr sehr zufrieden. Es ist wieder mal ein ganz entspannter Haufen. So schön und so süß!

 

28.9.

Und nun hat es uns doch erwischt. Durchfall und zwar vom feinsten. Tierarzt mit dem ersten, weil er mehrere Mahlzeiten nicht mehr frisst. Er bekommt Novalgin gegen sein Bauchweh und Vitamin B12 gespritzt. Am Abend beteiligt sich Bushmills wieder an der Abendmahlzeit, Puuhh, welche Erleichterung. Nächster Tag. Erst will er nicht fressen. Dank Novalgin ist er schnell wieder auf den Beinen und frisst und spielt. Dann kippt der 2. aus den Latschen. Brokers hat nicht nur Durchfall, er spuckt mehrfach und ist innerhalb weniger Stunden nahezu apathisch. Auch Bushmills verweigert wieder das Futter, Blackwoods hat kräftig Durchfall... Wieder zum Tierarzt. Die beiden Rüden - Brokers kann sich nicht mehr auf den Beinen halten - bekommen etwas gegen Übelkeit, Schmerzen und vor allem Flüssigkeitsdepots unter die Haut gespritzt. Zuhause angekommen wird Schonkost zubereitet, bestehend aus Hühnchen und Reis - püriert mit bactisel für die Darmflora und gegen Durchfall. Wir füttern alle einzeln. Während die beiden auf dem Weg der Besserung sind, haben die nächsten Durchfall. Aber sie fressen und trinken. Heute müssen wir wohl nicht mehr zum Tierarzt oder in die Klinik und hoffen, dass morgen der Spuk vorbei ist. 

 

24.9.

Es ist 5.30 und die Welpen haben ausgeschlafen. 5.30!! Echt jetzt? Aber was cool ist, alle wollen raus um ihr Geschäft draußen zu verrichten. Naja fast alle. Und da ich heute eh früh aufstehem muss und alles sauber, die Welpen und Großen gefüttert sein müssen, bevor ich aus dem Haus gehe (Mocktrial mit Aurora steht an und Zisa übernimmt das Welpen

 

1.10. 

Nervenaufreibende und anstrengende Tage liegen hinter uns. 

Nachdem wir den Kleinen Reis als Schonkost zu püriertem Hühnchen gefüttert haben, hatten wir lauter kleine Pipi Auslaufmodelle, die den Welpenauslauf in einen Badesee verwandelt haben. Es ist unfassbar, was aus so kleinen Wesen an Flüssigkeiten rauskommen kann und zwar gefühlt alle gleichzeitig im Minutentakt. Also Freischwimmer haben sie jedenfalls schonmal. Reis gab es dann nicht mehr. Dafür Morosche Heilsuppe. 

Djuna wurde auch noch richtig krank. Ebenfalls Durchfall, Spucken, Nahrung verweigern (wer Djuna kennt, weiß, dass es ihr dann wirklich wirklich schlecht gehen muss). Montag war ich dann wieder beim Tierarzt mit Bombay (sie frass einfach nicht mehr) und Djuna, die dank eingeflößtem Salzwasser, Novalgin und Nux vomica wieder einigermaßen hergestellt war. Abends fing dann Bourbon an zu spucken, es ging ihm echt elend. Ich habe ihm kurzerhand die gleiche Behandlung wie Djuna angedeihen lassen, bei Salzwasser hat er dann gemeckert - aber wer meckert hat noch Lebensgeister in sich - und schwups ging es ihm wieder besser. 

Heute haben wir keine Durchfälle mehr, alle fressen gut und ich bin mehr als erleichtert. 

 

4.10.

Es ist 5.30 und die Welpen haben ausgeschlafen. 5.30!! Echt jetzt? Alle wollen raus. Das wiederum finde ich super, dass die Pöppies ihr Geschäft draußen verrichten. Naja, fast alle. Zumindest tagsüber. Und da ich eh früh aufstehen muss, um alles zu säubern, die Welpen wie die Großen zu fütter,n ehe ich aus dem Haus muss passt es ja, wenngleich mein Verstand und meine Augen noch nicht überzeugt sind von der frühen Uhrzeit.

Zisa ist aus Holland zu Besuch und freut sich die Pöppies zu betreuen, während ich mit Aurora in Luhmühlen beim Mocktrial starte.

Die Kleinen sind schon so groß und mobil, Der Auslauf außen wird immer größer. Es ist eine Freude, Ihnen beim Spielen und beim Erkunden zuzusehen 

 

6.10.

Wir nehmen die Welpen einzeln mit nach draußen in einen Bereich den sie noch nicht kennen. Interessant, was sich dabei zeigt. Die im Auslauf mit den Geschwistern etwas taffer daher kommen, backen auf einmal ganz kleine Brötchen. 

 

9.10.

Der erste Ausflug! Das erste Mal Autofahren ist immer relativ laut. War das schön. Wir durften wieder zu Stephanie und Wanda auf ihr wundervolles parkähnliches Grundstück. Die Welpen waren ganz frei und munter und happy. So so süß. Die Rückfahrt war dann auch relativ leise.

 

10.10.

Nun beginnt die Zeit, die mit sehr viel Unternehmungen und kleinen "Tests" ausgefüllt ist. Mit jedem einzeln erneut in ein für sie unbekanntes Gelände, Pansenschleppe, Entenschwinge, Kaninchenfell, erste "Apporte", Zähne und Gebäude ansehen. Auf den Rücken legen, ihnen beibringen dass beißen in Füsse und Hände unerwünscht ist, etc. Ich liebe diese Zeit, wenngleich sie sehr zeitaufwändig ist. Es ist immer zu interessant, was dabei rauskommt. 

 

14.10.

Zweiter Ausflug. Diesmal bei strahlendem Sonnenschein und 20 Grad ans Wasser, an den Mönchsteich. Da wir nur zu zweit waren, haben wir drei Fuhren gemacht. Zweimal 4 und einmal 3 Welpen mitgenommen. Hummel und Aurora durften auch mit. Zum einen zum Vormachen und zum anderen um ein wenig zu erziehen. Mama Djuna ist einfach zu nett. 

 

15.10.

Das Wetter ist so schön, dass die Pöppies den ganzen Tag draussen verbringen. Es wird auch draussen geschlafen. Mit jedem Einzelnen gehe ich vor die Tür in einen für sie unbekannten Bereich. Mit im Gepäck kleines Dummy und Kaninchenfell. Es ist so süß, mit welcher Begeisterung sie die Sachen zurückbringen. Gut der ein oder anderen möchte an mir vorbeihuschen, aber ein langer Arm, streicheln, loben und den Pöppie bei mir halten und siehe da, beim zweiten Mal kommen sie direkt zu mir. 

 

16.10.

Die Zwerge sind sehr unruhig in der Nacht, wovon ich wach werde. Es ist 3.30. Draußen ein Blitz und schon kommt der Donner. Ihr erstes Gewitter, kannten sie bislang nur von der Geräusche CD. Das ist denn doch etwas lauter. Sie sind allerdings recht cool damit. 

Nachdem wir dann anschließend ausgeschlafen haben, ist die Meute so richtig richtig munter und tobt und rennt und ist etwas rabiater als sonst. Alles klar. Sie sind 7 Wochen alt!! Für morgen steht nochmal Ausflug in den Garten einer Freundin in der Nachbarschaft an mit jedem einzeln und entwurmen. Montag impfen, Dienstag morgen letzter gemeinsamer Ausflug, Dienstag abend Wurfabnahme. Donnerstag werden die ersten abgeholt. Sie müssen dann auch in ihre neuen Familien und noch viel mehr erleben. 

 

17.10.

Die Pöppies haben fast alle Abnahmegewicht erreicht und seit gestern nochmal richtig zugelegt. Ob sie etwas viel bekommen haben? Bis nächsten Dienstag werden auch die zwei "Kleinsten" Basil Hayden`s und Bombay Sapphire ihre 4500 g erreicht haben. 

 

23.10. 

Sie sind geimpft und durch Charlotte Kiepker abgenommen. Nun sind sie startklar für den Einzug in ihre neuen Familien.

23.3.

Die kleinen Pöppies sind verteilt und wenn sich an den Bestimmungen nichts ändert, können sie mit 8 Wochen abgeholt werden. Solange nutzen wir die Zeit und machen kleine Ausflüge im Nahbereich. Wir haben ja genügend Möglichkeiten. Sie machen einen so unglaublichen Spass. Jeden Tag müssen wir herzhaft lachen. Für Max, den die Isolation noch mehr trifft als mich, sind sie einfach tollste Kumpels. Er liebt es mit ihnen zu spielen und rumzualbern. Das Wetter ist auf unserer Seite und sie können jeden Tag raus und toben. Nach wie vor ist es ein so entspannter Haufen. Friedlich, harmonisch und einfach total cool!

21.3.

Heute sind die Pöppies bereits 6 Wochen alt. Sie toben, boingsen und springen durchs Leben, dass es eine Freude ist. Bei ihnen ist die Welt einfach noch in Ordnung. Erste kleine Ausflüge sind gemacht, ob in unbekannte Teile des Gartens oder vor die HausTür. Wir machen Krach, stellen uns sehr tolpatschig an und schmeissen dauernd etwas runter, Regenschirme werden sehr laut aufgespannt und auch Knallerbsen schrecken sie nicht. Planen flattern im Wind über ihren Köpfen oder knistern unter ihren Füssen. Banane ist sehr köstlich, Kaninchenohren, Pansen und Äpfel ebenso. Kartoffel und Möhren sind ok, ob roh oder Trockenfutter alles ist lecker. 

13.3

 

Nun musste die Wurfkiste leider doch weichen. Die Mädels haben allerlei Schabernack mit dem Innenleben getrieben und fingen an die Außenwände der Wurfkiste - nicht gerade niedrig - zu bezwingen.

Sie erobern den Garten, gallopieren inzwischen mit unglaublich witzigen Hopsesprüngen durch die Gegend und haben einen unbändigen Spass an und mit ihrer noch kleinen aber immer größer werdenden Welt. Heute habe ich jeden Pöppie alleine in einen für sie unbekannten Teil des Haues mitgenommen. Neugierig haben sie alles inspiziert und erschnuppert. Sie sind nach wie vor eine so unkomlizierte, friedliche, entspannte und leise Bande. Hach...!!!

6.3.

Die Zeit rennt viel zu schnell. Nun ist die Hälfte schon rum und am iebsten würde ich sie alle behalten. Boots, unsere, bzw Hannahs 6 Monate alte FlatHündin aus dem letzten Wurf, ist begeisterter Spielpartner. Wir könnten diese kleinen Mäuse den ganzen Tag nur knutschen. Sie sind einfach zauberhaft, sehr witzig und mega entspannt. Sie nehmen schön und stetig zu die süssen Brummer, noch voll versorgt von Mama Hummel. Zum Schlafen ziehen sie sich immer wieder in die Wurfkiste zurück. Das hatte ich noch nie.Das ist so niedlich. Meist wird sie mit dem Öffnen nur noch wenig von den Welpen genutzt und ich baue sie dann rasch ab. Bei diesem Wurf anders. Wenn einer sich in die Kiste zurückzieht ist er müde, sucht sich ein Eckchen und schläft ein, während die anderen draussen weiterspielen. Noch schlafen sie viel aber die Wachphasen werden immer länger. Der Auslauf ist inzwischen auf 15qm vergrößert und der Garten ist auch bereit. Nächstes Abenteuer für die 4!

28.2.

Wir haben den Auslauf vergrößert. Huuuu, das is aber aufregend. Zwar sind die Augen geöffnet, aber wirklich viel und weit und klar sehen können sie ja noch nicht. Da wird aber ganz vorsichtig alles erkundet. Aber auch hier sind schon Unterschiede zu erkennen. Während der eine schon etwas selbstverständlicher mit breiten Beinen durch die vergrößerte Welt wackelt, geht der andere doch mal lieber wieder in die sichere und bekannte Wurfkiste zurück. Es sei denn Milchbar Mama liegt in der neuen Welt oder wir. Dann kann jeder mutig sein. Max wohnt inzwischen bei den Welpen, ab und zu von der lästigen Verpflichtung unterbrochen, die sich Schule nennt. Wir haben so unendlich viel Spass mit dem Kleeblatt.

22.2.

2 Wochen sind sie schon alt. Die Augen sind geöffnet, sie laufen sicher auf allen vieren - es sei denn sie passieren ein Hindernis - dann kugeln sie durch die Wurfkiste. Alle wiegen ordentlich über ein Kilo. Die erste Entwurmung haben sie auch schon hinter sich und wie es sich für einen ordentlichen und verfressenen Labrador gehört haben sie die Prozedur gerne über sich ergehen lassen. Sie sind ganz kuschelig und lieben es gestreichelt und gekrault zu werden. Erste kleine Spiele beginnen. Ich liebe es, wenn diese Phase beginnt. Sie sind so unfassbar süß!!

17.2.

Die Geburtsgewichte der Wonneproppen oder auch liebevoll Wuchtbrummen genannt, haben sich nach nur einer Woche verdoppelt. Chili ist schon über ein Kilo schwer. Aber auch diese Welpen bekommen ihre süßen kleinen dicken Popos hoch und fangen wenngleich noch etwas wackelig an zu laufen. Langsam macht sich der typische Welpengeruch im Hause breit. Wir lieben diesen Geruch. Babyduft und Milchschiss gepaart mit Muttermilch und das alles bei lauschigen 24 Grad. 

11.2.

 

4 Tage sind sie nun schon alt. Es ist immer wieder faszinierend wie schnell sich diese kleinen Mäuse entwickeln. Wie zielgerichtet sie sind. Und welche Power sie haben. An einer immer außerordentlich gut gefüllten Milchbar liegend, explodieren sie förmlich. Ich habe noch den Tierarzt im Ohr. "Sie müssen schön aufpassen, nach einem Kaiserschnitt schießt die Milch oft verspätet ein. Es kann gut sein, dass die Kleinen nicht satt werden und nicht zunehmen. Haben Sie Milch zuhause?... " Es wird keine 10 Tage dauern bis sie sich verdoppelt haben.

Sie macht sich sehr gut unsere Mädelsgang. Wir sind so glücklich über und mit den Kleinen.

Hummel geht es prima. Sie ist eine so liebevolle Mama und hat die OP glücklicherweise gut weggesteckt.

62. Tag

Inzwischen 4,5 kg schwerer und mit einem Umfang von +16 cm schiebt die Hummel immer noch eine ruhige Kugel. Ich tippe auf Sonntag. Dann ist Vollmond.

60. Tag

 

Es ist alles ruhig. Hummel hat noch viel Hunger und trägt mit Begeisterung ihre Kugel spazieren

Züchter im